Am 03. 03. 2026 im Amtsblatt von LE


Der pi-Tag naht !!

Kennen Sie Mathematiker(innen)? Wollen Sie ihnen eine berufsspezifische Freude machen? Und dies soll mög­lichst nichts kosten? Dann verschenken Sie zum 14. März einfach ein altes oder neues Skat­blatt, indem Sie es wie folgt be­schrif­ten (bitte ästhetischer als ich es hier getan habe!):

Die pi-Spielkarten

Foto: Eigenes Foto

Der Grund: Das Datum 14. März wird international 3.14 geschrieben, und dies ist ein gute Näherung für die irrationale Kreis­zahl pi. Die hierfür zuständige Ma­the­ma­tik feiert diesen pi-Tag weltweit.

Nun zum Spiel: Die ersten 32 Ziffern von pi lauten:

3,1415926535897932384626433832795

und hier kommt jede Ziffer von 1 bis 9 ge­nau so oft vor, wie es neu beschriftete Kar­en mit dieser Ziffergibt; also: die Ziffer „1“ kommt zweimal vor, die Ziffer „2“ kommt viermal vor, die „3“ siebenmal usw. Ver­tei­len Sie die 32 Karten an die Spieler; eine(r) beginnt, indem sie/er eine Karte mit der Be­schriftung „3“ ablegt (= erste Ziffer von pi), und dies geht reihum weiter, wobei jede(r) die jeweils folgende Ziffer in der Darstellung von pi auslegen muss, sofern er/sie diese Karte in der Hand hält, an­de­ren­falls ist der/die Nächste an der Reihe. Wer zuerst alle Karten abgelegt hat, hat gewonnen. Zugegeben, zu diesem Kar­ten­spiel gibt es keine internationalen Mei­ster­schaften, aber wenn Sie es fünfzig Mal mit Kindern gespielt haben, dann kennen Sie pi bis zur 31. Stelle nach dem Komma aus­wendig.

Lernen Sie mehr über Spielkarten! Kom­men Sie
mitt­wochs von 14 bis 17 Uhr ins Schaudepot, Schön­buch­straße 32 und/oder jeden Sonntag bis zum 29. März von 14 bis 17 Uhr ins Stadtmuseum (mit Kaffee­trank und Vortrag um 14:15), Haupt­straße 79.

Tel. 0711 7560 120

www.foerderverein-spielkartenmuseum.de, spielkartenmuseum@le-mail.de

(Volker Claus)